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© Jan-Peter Boening/Agentur Zenit

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Der Deutsche Evangelische Kirchentag wird vom 24. bis 28. Mai 2017 in Berlin und Wittenberg zu Gast sein. Er steht unter der Losung „Du siehst mich“ (1. Mose 16,13). Diese Losung vereint in sich das Wissen, dass Gott uns ansieht, und die Aufforderung, im Umgang mit Anderen genau hinzusehen. Ansehen bedeutet Ankerkennen und Wertschätzen. Wegsehen ist Missachtung und Ignoranz.

In der Hauptstadt Berlin werden unter anderem der Zusammenhalt in Deutschland, Flucht und Migration, interreligiöser und interkultureller Dialog sowie der Blick nach vorn auf die nächsten 500 Jahre Protestantismus wichtige Themen sein. In Podien, Vorträgen und Workshops füllen bekannte und weniger bekannte Referentinnen und Referenten mit viel Publikumsbeteiligung die Inhalte mit Leben. Konzerte, Theater und viel Kultur, weitgehend von den Teilnehmenden selbst verantwortet, machen den Kirchentag – mit mehr als 2500 Einzelveranstaltungen – zu einem Festival zum Mitgestalten.

Kirchentage auf dem Weg

Im Jubiläumsjahr führt ein besonderes Format zu Schauplätzen der Reformation nach Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen. Vom 25. bis 28. Mai 2017 finden sechs Kirchentage auf dem Weg in acht mitteldeutschen Städten statt.
Mit dem 36. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Berlin und Wittenberg verbindet sie die gemeinsame Losung „Du siehst mich“ (1. Mose, 16,13).

Jeder Kirchentag auf dem Weg ist einzigartig und steht unter einem eigenen Motto:

„Leipziger Stadtklang: Musik. Disput. Leben.“: Kneipengespräche, Sachsens größte Kaffeetafel, Bläserchöre und Thomanersingen stehen in Leipzig auf dem Programm.

„Sie haben 1 gute Nachricht“: Magdeburg lädt seine Gäste zu Schiffsprozession, Twitter-Gottesdienst und Debatten über neue Medien ein.

„Nun sag, wie hast Du’s mit der Religion?“: Das Programm in Jena und Weimar setzt sich kulturell und wissenschaftlich mit der Gretchenfrage auseinander.

„Licht auf Luther“: Das Programm in Erfurt macht deutlich, was den Reformator im Denken und Glauben prägte.

„Zwei Städte für ein Halleluja“: Halle und Eisleben bilden unter anderem das Gospelzentrum der Kirchentage auf dem Weg.

„Forschen. Lieben. Wollen. Tun“: Unter dem aufklärerischen Motto angelehnt an einen Satz des in Dessau geborenen Philosophen Moses Mendelssohn lädt Dessau-Roßlau ein, vier UNESCO-Welterbetitel zu entdecken.