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Kirchentag

Der Kirchentag – das ist Fest des Glaubens, Politikforum, Zeitansage, Bildungsveranstaltung, Jugendfestival, Happening. Alle zwei Jahre herrscht in einer der bundesdeutschen Städte friedlicher Ausnahmezustand. Tausende von Menschen aus dem gesamten Bundesgebiet, dem europäischen und internationalen Ausland kommen für fünf Tage zusammen.

Jugendliche und Senioren, Baptisten und Katholiken, Muslime und Juden, Konservative und Progressive kommen miteinander ins Gespräch – in überfüllten Messehallen, in der S-Bahn oder beim Abend der Begegnung. Von Heringsdorf bis List auf Sylt machen sich auch Menschen aus der Nordkirche auf den Weg, um sich über die brennenden Fragen unserer Zeit zu diskutieren, sich einzumischen, für ihre Arbeit inspirieren zu lassen oder einfach nur Gemeinschaft zu erleben.

Kirchentag – das ist am Ende die Summe aller Erfahrungen. Der letzte Kirchentag 2013 in Hamburg ist vielen Menschen noch in guter Erinnerung. 1949 wurde der Kirchentag Reinold von Thadden-Trieglaff und seinen Freunden als Laienbewegung ins Leben gerufen. Nach der politisch bedingten Trennung von 1961 – 1989 wird die Kirchentagsarbeit wieder vereint organisiert.

Präambel zur Ordnung des Deutschen Evangelischen Kirchentages

„Der Deutsche Evangelische Kirchentag will Menschen zusammenführen, die nach dem christlichen Glauben fragen. Er will evangelische Christen sammeln und im Glauben stärken. Er will zur Verantwortung in der Kirche ermutigen, zu Zeugnis und Dienst in der Welt befähigen und zur Gemeinschaft der weltweiten Christenheit beitragen.“

Die Ziele des Kirchentages sind:

 

  • Einmischung der Christen in die Gesellschaft
  • Erneuerung der Kirche
  • Annäherung der Gläubigen weltweit
  • Bewahrung der Schöpfung Gottes
  • Menschen mögen einander unterstützen, egal, ob sie gesund, krank oder behindert sein mögen

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